Asentra (Asentra, Sertralin) in Österreich online bestellen – Fakten, Anwendung und sichere Versorgung

| Produktname | Asentra |
| Stärken | 25 mg, 50 mg, 100 mg |
| Wirkstoff | Sertralin |
| Darreichungsform | Filmtabletten (oral) |
| Kurzbeschreibung | Selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen (OCD), Panikstörung, sozialer Angststörung und PTBS. |
| Bestellung ohne Rezept | In Österreich rezeptpflichtig; Bestellung über zugelassene (Versand-)Apotheken mit ärztlicher Verordnung bzw. E‑Rezept. |
Asentra ist eine Markenbezeichnung für Sertralin, ein häufig verwendetes Antidepressivum aus der Gruppe der selektiven Serotonin‑Wiederaufnahmehemmer (SSRI). In Österreich wird Sertralin in der Regel als Filmtablette in den Stärken 25 mg, 50 mg und 100 mg angeboten und ärztlich zur Behandlung verschiedener psychischer Erkrankungen verordnet. Dazu zählen vor allem depressive Episoden, Zwangsstörungen (OCD), Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie, soziale Angststörung sowie Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Sertralin ist verschreibungspflichtig und sollte ausschließlich nach ärztlicher Diagnose und unter regelmäßiger Kontrolle eingenommen werden.
Asentra ist für viele Patientinnen und Patienten in Österreich eine bewährte Option, wenn es um die leitliniengerechte Behandlung von Depressionen und Angststörungen geht. Moderne Versorgungswege – etwa die Nutzung des österreichischen E‑Rezepts und seriöser Versandapotheken – erleichtern den Zugang zur Therapie. Im Folgenden finden Sie eine ausführliche, allgemeinverständliche Übersicht zu Anwendungsgebieten, Wirkmechanismus, Dosierung laut Fachinformation, möglichen Neben- und Wechselwirkungen, besonderen Warnhinweisen sowie zur sicheren Bestellung in Österreich. Diese Informationen ersetzen nicht die Beratung durch Ärztinnen/Ärzte oder Apothekerinnen/Apotheker.
Preis, Erstattung und Verfügbarkeit von Asentra (Sertralin) in Österreich
Die Kosten für Sertralin können je nach Hersteller (Originalpräparat vs. Generikum), Packungsgröße und Vertragslage variieren. In Österreich ist die Erstattung über die Sozialversicherung (z. B. ÖGK) von der Listung im Erstattungskodex abhängig. Üblicherweise fällt bei Kassenrezepten die gesetzliche Rezeptgebühr an (gemäß aktueller österreichischer Regelung). Für Patientinnen und Patienten mit Rezeptgebührenbefreiung entfällt diese. Bei Privatrezepten oder Selbstzahlerbestellungen gelten die Preise der jeweiligen Apotheke.
Die gebräuchlichsten Stärken sind 50 mg und 100 mg, kleinere Stärken wie 25 mg erleichtern insbesondere eine vorsichtige Eindosierung sowie die Dosisanpassung. Wer über Versandapotheken bestellt, sollte darauf achten, dass es sich um in der EU bzw. in Österreich zugelassene und registrierte Anbieter handelt. Bei Fragen zur Erstattung, bevorzugten Herstellern, verfügbaren Packungsgrößen und möglichen Zuzahlungen hilft die betreuende Apotheke vor Ort oder online weiter.
Generell gilt: Die Therapie mit Antidepressiva ist eine längerfristige Behandlung. Kosten und Erstattungsfragen sollten frühzeitig mit der Ärztin/dem Arzt oder der Apotheke besprochen werden, um eine kontinuierliche Versorgung sicherzustellen.
Wo kann ich Asentra in Österreich kaufen?
Asentra (Sertralin) ist in Österreich rezeptpflichtig. Eine sichere und rechtskonforme Versorgung erfolgt über öffentliche Apotheken oder zugelassene Versandapotheken auf Basis eines gültigen Rezepts. Viele Patientinnen und Patienten nutzen inzwischen das E‑Rezept, das digital in der Apotheke eingelöst werden kann – vor Ort oder online. Die Lieferung erfolgt diskret, datenschutzkonform und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.
Wer ärztlich betreut wird und regelmäßige Folgerezepte benötigt, kann – je nach Praxis – telemedizinische Angebote nutzen: Nach erfolgter Kontrolle und Beurteilung durch die behandelnde Person kann ein Folgerezept elektronisch ausgestellt und in einer (Versand‑)Apotheke eingelöst werden. Dies erleichtert die kontinuierliche Behandlung, insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder in ländlichen Regionen.
Unser Partnernetzwerk unterstützt Sie bei der komfortablen und sicheren Bestellung über geprüfte Anbieter. Ihre Arzneimittelversorgung bleibt damit zuverlässig, transparent und gesetzeskonform.
E‑Rezept, Beratung und Versand
Das österreichische E‑Rezept macht die Versorgung übersichtlicher und bequemer. Ärztinnen und Ärzte stellen das Rezept elektronisch aus; Patientinnen und Patienten können es mittels e‑card oder Code in der Apotheke einlösen. Zahlreiche Apotheken in Österreich bieten zusätzlich Versand- oder Zustellservices an. Vor allem bei psychischen Erkrankungen ist eine gute Erreichbarkeit und Verlässlichkeit der Versorgung wichtig – sprechen Sie Ihr Behandlungsteam darauf an, welche Optionen für Sie passen.
Was ist Asentra (Sertralin)?
Sertralin gehört zur Wirkstoffklasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). SSRI erhöhen die Konzentration des Botenstoffs Serotonin im synaptischen Spalt, indem sie dessen Wiederaufnahme in die Nervenzelle hemmen. Serotonin spielt eine wesentliche Rolle in der Stimmungslage, im Angstempfinden und in verschiedenen kognitiven Prozessen. Durch die Normalisierung der Serotoninaktivität kann sich die Stimmung stabilisieren, Anspannung kann nachlassen und die Symptomlast bei Angst- oder Zwangserkrankungen sinken.
Asentra wird in der EU – und damit auch in Österreich – im Rahmen der geltenden Zulassungen bei folgenden Indikationen eingesetzt (jeweils gemäß Fachinformation und ärztlicher Verordnung):
- Behandlung von depressiven Episoden und Rückfallprophylaxe
- Zwangsstörungen (OCD) bei Erwachsenen; bei Kindern und Jugendlichen gemäß Fachinformation
- Panikstörung (mit oder ohne Agoraphobie)
- Soziale Angststörung (Sozialphobie)
- Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
Wirkmechanismus (Wie wirkt Sertralin?)
Sertralin blockiert selektiv die Wiederaufnahme von Serotonin (5‑HT) in Neuronen des zentralen Nervensystems. Dadurch steht mehr Serotonin für die Signalübertragung zur Verfügung. Im Gegensatz zu älteren Antidepressiva wirkt Sertralin deutlich selektiver auf den Serotonintransporter und hat kaum Affinität zu Histamin‑, Muskarin‑ oder Adrenozeptoren. Dies erklärt den in der Regel günstigeren Nebenwirkungs- und Verträglichkeitsprofil im Vergleich zu trizyklischen Antidepressiva.
Wichtig zu wissen: Der Wirkungseintritt erfolgt nicht sofort. Viele Menschen bemerken erste Verbesserungen innerhalb von 1–2 Wochen; der volle therapeutische Effekt wird häufig nach 4–6 Wochen erreicht. Daher ist Geduld wichtig, ebenso wie die regelmäßige ärztliche Kontrolle zur Beurteilung des Ansprechens und zur Dosierungseinstellung.
Dosierung und Einnahme (laut Fachinformation, nicht ersetzend)
Die konkrete Dosierung wird individuell von der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt festgelegt. Übliche Dosierungen laut Fachinformation (Erwachsene) sind:
Typische Dosierungen bei Erwachsenen
- Depression und Zwangsstörung (OCD): empfohlene Anfangsdosis in der Regel 50 mg einmal täglich; bei Bedarf schrittweise Steigerung in 50‑mg‑Schritten, mit mindestens einwöchigen Abständen zwischen den Anpassungen; maximale Tagesdosis 200 mg.
- Panikstörung, PTBS, soziale Angststörung: häufige initiale Dosis 25 mg einmal täglich, nach etwa einer Woche Erhöhung auf 50 mg täglich; weitere Anpassungen in 50‑mg‑Schritten bis maximal 200 mg täglich, abhängig vom Ansprechen und der Verträglichkeit.
Sertralin wird üblicherweise einmal täglich eingenommen, morgens oder abends, nach Möglichkeit zur gleichen Tageszeit. Es kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Eine stetige Einnahme ist wichtig, um gleichmäßige Wirkspiegel zu erreichen.
Kinder und Jugendliche (OCD)
Bei Kindern und Jugendlichen ist die Anwendung in der EU für Zwangsstörungen (OCD) zugelassen. Eine Behandlung erfolgt ausschließlich unter fachärztlicher Aufsicht. Übliche Anfangsdosen sind alter- und gewichtsbasiert (z. B. 25 mg bei jüngeren Kindern; 50 mg bei Jugendlichen), mit vorsichtiger, schrittweiser Aufdosierung. Die Nutzen‑Risiko‑Abwägung und eine engmaschige Betreuung sind essenziell.
Besondere Patientengruppen
- Leberfunktionsstörung: Vorsicht; in der Regel ist eine niedrigere Dosis oder ein verlängertes Dosierungsintervall zu erwägen.
- Nierenfunktionsstörung: Meist keine Dosisanpassung erforderlich; ärztliche Beurteilung ist dennoch ratsam.
- Ältere Menschen: Häufig erhöhte Empfindlichkeit und erhöhtes Risiko für Hyponatriämie; engmaschige Kontrolle empfohlen.
Wichtiger Hinweis: Antidepressiva sollten nicht abrupt abgesetzt werden. Ein Ausschleichen über mehrere Wochen reduziert das Risiko von Absetzerscheinungen. Änderungen der Dosis sowie Beginn oder Ende der Therapie erfolgen stets in Absprache mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch Sertralin Nebenwirkungen verursachen; nicht jeder Mensch ist betroffen. Häufigkeit und Intensität sind individuell unterschiedlich und hängen u. a. von Dosis, Behandlungsdauer und Begleiterkrankungen ab. Viele Nebenwirkungen sind vorübergehend und bilden sich bei fortgesetzter Therapie oder nach Dosisanpassung zurück.
Häufig berichtete Nebenwirkungen
- Übelkeit, Durchfall, Bauchbeschwerden
- Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit
- Mundtrockenheit, vermehrtes Schwitzen
- Nervosität, Unruhe, Zittern
- Appetitveränderungen, gelegentlich Gewichtsveränderungen
- Sexuelle Funktionsstörungen (z. B. verminderte Libido, Ejakulationsstörungen)
Wichtige Warnhinweise und seltenere Risiken
- Serotonin‑Syndrom: Seltene, potenziell schwere Reaktion, besonders bei Kombination mit anderen serotonergen Substanzen (z. B. MAO‑Hemmer, Triptane, Tramadol, Lithium). Symptome können Unruhe, Schwitzen, Tremor, Verwirrtheit, Muskelzucken und Fieber umfassen.
- Hyponatriämie/SIADH: Besonders bei älteren Menschen oder bei gleichzeitiger Diuretikatherapie möglich (Symptome: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Verwirrtheit).
- Erhöhtes Blutungsrisiko: SSRI können die Blutungsneigung erhöhen, v. a. in Kombination mit Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmern oder NSAR; Warnzeichen sind z. B. ungewöhnliche Blutergüsse oder Nasenbluten.
- Manie/Hypomanie: Bei bipolarer Störung kann Sertralin eine manische Episode triggern; sorgfältiges Screening ist wichtig.
- Krampfanfälle: Vorsicht bei Epilepsie oder Krampfneigung.
- Engwinkelglaukom: SSRIs können den Augeninnendruck beeinflussen; Augenbeschwerden ärztlich abklären.
Wenn ungewöhnliche, anhaltende oder belastende Beschwerden auftreten, ist ärztlicher Rat einzuholen. Bei akuten oder schwerwiegenden Symptomen umgehend medizinische Hilfe organisieren.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und Substanzen
Sertralin kann mit verschiedenen Wirkstoffen interagieren. Informieren Sie Ihr Behandlungsteam über alle Medikamente, die Sie einnehmen – einschließlich rezeptfreier Präparate, pflanzlicher Produkte und Nahrungsergänzungsmittel.
- Kontraindiziert: Gleichzeitige Anwendung mit irreversiblen MAO‑Hemmern (z. B. Tranylcypromin) ist kontraindiziert; Abstände gemäß Fachinformation sind strikt einzuhalten. Vorsicht auch mit Linezolid oder Methylenblau (MAO‑hemmende Eigenschaften).
- Andere serotonerge Substanzen: Triptane, Tramadol, Fentanyl, Lithium, Johanniskraut u. a. können das Risiko eines Serotonin‑Syndroms erhöhen.
- Antikoagulanzien/Thrombozytenaggregationshemmer/NSAR: Erhöhtes Blutungsrisiko; klinische Überwachung angeraten.
- Antiepileptika, Antipsychotika, trizyklische Antidepressiva, Betablocker (z. B. Metoprolol): Sertralin hemmt moderat CYP2D6; Spiegel bestimmter Substrate können ansteigen – ärztliche Überwachung erforderlich.
- Alkohol: Von gleichzeitiger Alkoholeinnahme wird in der Regel abgeraten, da sich zentrale Nebenwirkungen verstärken können.
Diese Auflistung ist nicht vollständig. Die individuelle Nutzen‑Risiko‑Abwägung und das Interaktionsmanagement erfolgen durch das Behandlungsteam. Setzen Sie Medikamente nie eigenmächtig ab und beginnen Sie keine neuen Präparate ohne Rücksprache.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fertilität
Die Anwendung von Sertralin während der Schwangerschaft erfordert eine sorgfältige, individuelle Nutzen‑Risiko‑Abwägung. SSRI in der späten Schwangerschaft können mit einem Risiko für Anpassungsstörungen beim Neugeborenen in Zusammenhang stehen (z. B. Unruhe, Trinkschwäche, Atemprobleme). In der Stillzeit geht Sertralin in die Muttermilch über; in Einzelfällen wird Sertralin aufgrund der vergleichsweise günstigen Datenlage gegenüber anderen Antidepressiva erwogen. Entscheidend ist eine enge Abstimmung mit Ärztin/Arzt (ggf. Fachärztin/Facharzt) und Hebammen/Stillberatung.
Menschen mit Kinderwunsch sollten das Thema frühzeitig ansprechen. Die Therapieplanung kann – abhängig von Krankheitsbild und Verlauf – angepasst werden.
Fahrtüchtigkeit und Alkohol
Zu Beginn der Therapie oder bei Dosisänderungen können Schwindel, Müdigkeit oder Konzentrationsstörungen auftreten. Beurteilen Sie Ihre individuelle Reaktionsfähigkeit, bevor Sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen. Alkohol kann Nebenwirkungen verstärken; in der Regel wird empfohlen, Alkohol während der Behandlung zu vermeiden.
Überdosierung und vergessene Dosis
Bei Verdacht auf eine Überdosierung ist unverzüglich medizinische Hilfe zu veranlassen. Symptome können u. a. Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Zittern, Schläfrigkeit und Herz‑Kreislauf‑Beschwerden sein. Eine vergessene Dosis sollte nicht durch eine doppelte Menge kompensiert werden. Nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein und besprechen Sie wiederholte Einnahmeprobleme mit Ihrem Behandlungsteam.
Absetzen und Absetzerscheinungen
Ein abruptes Beenden der Sertralin‑Therapie kann zu Absetzerscheinungen führen (z. B. Schwindel, sensorische Störungen, Schlafprobleme, Reizbarkeit, Angst, Übelkeit). Daher ist ein langsames Ausschleichen über mehrere Wochen die übliche Vorgehensweise. Die konkrete Strategie wird individuell festgelegt; wenden Sie sich bei Beschwerden oder Unsicherheiten an Ihr Behandlungsteam.
Vergleich: Sertralin und andere SSRI
Sertralin ist eines der in Österreich am häufigsten verordneten SSRI. Unterschiede zwischen den Wirkstoffen (z. B. Escitalopram, Citalopram, Paroxetin, Fluoxetin) bestehen u. a. in Halbwertszeit, Interaktionsprofil, Nebenwirkungsmustern (z. B. sedierend vs. aktivierend), Gewichtseffekten und möglichen QT‑Intervallen bei bestimmten Substanzen. Welche Substanz im individuellen Fall geeignet ist, entscheidet die behandelnde Fachperson in Abstimmung mit Patientin/Patient unter Berücksichtigung von Begleiterkrankungen, Vorerfahrungen, Präferenzen und möglichen Wechselwirkungen.
Originalpräparat vs. Generika
Asentra ist ein Markenpräparat mit dem Wirkstoff Sertralin. In Österreich sind außerdem mehrere Sertralin‑Generika zugelassen. Generika enthalten denselben Wirkstoff in vergleichbarer Qualität und Wirksamkeit und unterliegen den strengen EU‑Vorgaben für Bioäquivalenz. Unterschiede können in Hilfsstoffen, Tablettengröße, Bruchrille oder Verpackung bestehen. Die Apotheke berät, welches Präparat verfügbar, erstattungsfähig und für Sie passend ist.
Therapiebegleitung und Psychotherapie
Antidepressiva wie Sertralin können Symptome lindern und die Alltagsfunktionalität verbessern. In vielen Fällen ist die Kombination mit Psychotherapie (z. B. kognitive Verhaltenstherapie) besonders wirksam, vor allem bei Angst- oder Zwangsstörungen. Bewegung, Schlafhygiene, strukturierte Tagesabläufe und soziale Unterstützung tragen zusätzlich zum Therapieerfolg bei. In Österreich stehen vielfältige Beratungs- und Unterstützungsangebote zur Verfügung – informieren Sie sich bei Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse.
Service, Qualität und Versand in Österreich
Wir kooperieren mit seriösen, lizenzierten Partnern, die eine schnelle, diskrete und fachlich korrekte Versorgung sicherstellen. In Österreich ist die Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel streng reguliert; zugelassene Apotheken (vor Ort oder Versand) halten die gesetzlichen Standards ein. Die Beratung durch Apothekerinnen und Apotheker ist ein zentraler Bestandteil der sicheren Therapie – nutzen Sie dieses Angebot, insbesondere bei Fragen zu Einnahmezeitpunkt, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Aufbewahrung.
Häufige Fragen (FAQ)
Wann merke ich eine Wirkung? Erste Effekte zeigen sich oft nach 1–2 Wochen, der volle Effekt nach 4–6 Wochen. Regelmäßige Einnahme und Geduld sind wichtig.
Wie lange dauert die Behandlung? Nach Besserung der akuten Symptome wird häufig eine Erhaltungstherapie über mehrere Monate empfohlen, um Rückfälle zu vermeiden. Die Gesamtdauer wird individuell festgelegt.
Kann Sertralin Gewichtszunahme verursachen? Gewichtsveränderungen sind möglich, treten aber nicht bei allen auf. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung unterstützen die Behandlung. Bei merklichen Veränderungen ärztlich besprechen.
Was tun bei sexuellen Nebenwirkungen? Sprechen Sie Ihr Behandlungsteam an. Anpassungen (z. B. Dosis), Wartezeit oder ein Wirkstoffwechsel können erwogen werden. Setzen Sie Medikamente nicht eigenmächtig ab.
Darf ich Alkohol trinken? In der Regel wird von Alkohol abgeraten, da sich Nebenwirkungen verstärken können. Im Zweifel individuell ärztlich klären.
Ist Sertralin abhängig machend? Sertralin gilt nicht als suchterzeugend. Beim Absetzen können jedoch vorübergehende Absetzerscheinungen auftreten, weshalb das Ausschleichen empfohlen wird.
Kann ich Sertralin zusammen mit Schmerzmitteln einnehmen? Einige Schmerzmittel (z. B. NSAR) können das Blutungsrisiko erhöhen. Sprechen Sie die Kombination ärztlich oder in der Apotheke ab.
Was ist, wenn ich eine Dosis vergessen habe? Nicht doppelt einnehmen. Fahren Sie mit der nächsten geplanten Dosis fort. Bei häufigen Einnahmeproblemen das Behandlungsteam informieren.
Hinweis zu rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich
Sertralin ist verschreibungspflichtig. Eine Abgabe ohne gültiges Rezept ist in Österreich nicht zulässig. Nutzen Sie ausschließlich zugelassene, registrierte Apotheken und Versandapotheken. E‑Rezept, sichere Zahlungswege und transparente Bestellprozesse sorgen für Schutz und Nachvollziehbarkeit. Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen nicht die professionelle Beratung und Diagnostik.
Bereit für den nächsten Schritt? Asentra (Sertralin) mit E‑Rezept bestellen
Organisieren Sie Ihre Therapie sicher und bequem: Lassen Sie sich ärztlich beraten, erhalten Sie Ihr E‑Rezept und nutzen Sie geprüfte (Versand‑)Apotheken für eine zuverlässige Lieferung innerhalb Österreichs und der EU.
- Rezeptpflichtig – ärztliche Verordnung und Betreuung
- Schneller, diskreter Versand innerhalb Österreichs/EU über lizenzierte Apotheken
- Originalpräparate und Generika – pharmazeutische Qualität aus vertrauenswürdigen Quellen
- Transparente Preise und Erstattung gemäß österreichischen Regelungen
- Fachkundige Beratung durch Apothekerinnen/Apotheker und Ihr Behandlungsteam
Setzen Sie auf Sicherheit und Qualität bei Ihrer Arzneimittelversorgung. Ihr Gesundheitsteam begleitet Sie – Schritt für Schritt.
Kontakt
Adresse: Tiroler Strasse, Sankt Veit an der Glan, 3236, Austria
Telefon: +43 9 328 3090
Öffnungszeiten: 24/7 Online-Service